1996 bekam Manuel Diwosch eine Hausaufgabe, die sein Leben verändern sollte.
Im Gymnasium in Meidling stand im Wahlpflichtfach Informatik die Aufgabe an: eine Website erstellen. Für Manuel bedeutete das damals: ein bisschen HTML lernen, ein bisschen mit FrontPage gestalten und ein bisschen ausprobieren, was dieses Internet eigentlich alles kann.
Dazu kam ein 90er-Jahre-Design in Bestform. Farben, Schriften und Layout-Ideen, bei denen Manuels Webdesigner heute fassungslos auf den Bildschirm schauen würden.
Auf die Frage, ob ihm daran heute etwas peinlich wäre, fällt die Antwort entsprechend klar aus. Alles.
Und gleichzeitig auch wieder nichts. Weil genau solche ersten Versuche dazugehören.
Eine Hausaufgabe mit Folgen
Die erste Schulwebsite ging damals noch gar nicht online. Trotzdem war der Funke da.
Denn für Manuel war daran etwas besonders faszinierend: Plötzlich konnte man Informationen für alle zugänglich machen. Ohne Zeitung. Ohne Fernsehsender. Ohne großen Apparat. Eine Idee, die heute selbstverständlich wirkt, aber bis heute den Grundgedanken des Internets trifft.
Später folgten Manuels erste echte Online-Projekte. Eine Spaßseite rund um das Videospiel Command & Conquer, die er gemeinsam mit einem Freund erstellte. Mit einem Volleyball-Teamkollegen baute er außerdem eine Seite über die Ergebnisse ihrer Volleyballspiele. Diese betreuten sie sogar regelmäßig. Heute wäre das schnell erstellt. Damals steckte dahinter noch viel Ausprobieren, Geduld und ein bisschen Abenteuer.
Vieles musste erst gelernt werden. Man klickte, testete, scheiterte kurz, machte weiter und freute sich über jedes Element, das plötzlich so aussah, wie es aussehen sollte. Oder zumindest fast so.
Was geblieben ist
Seit 1996 hat sich fast alles verändert.
Websites sind heute strategischer, schneller, messbarer und deutlich professioneller. Für viele Unternehmen sind sie der erste wichtige Kontaktpunkt mit potenziellen Kunden. Sie erklären Leistungen, schaffen Vertrauen, beantworten Fragen und führen im besten Fall zu konkreten Anfragen.
Manuels Begeisterung für digitale Möglichkeiten ist aber geblieben. Er probiert aus, bleibt neugierig, nimmt neue Entwicklungen ernst und lernt aus jedem Versuch. Genau diese Art merkt man auch heute noch bei klickbeben®.
Aus dem ersten Herumprobieren wurde über die Jahre ein gutes Gespür dafür, was im Internet nur nett aussieht und was Unternehmen wirklich weiterbringt. Aus einer Hausaufgabe wurde Erfahrung. Aus Erfahrung wurde Leidenschaft. Aus Leidenschaft wurde ein Beruf und daraus schließlich eine ganze Agentur.
Heute geht es bei klickbeben® um SEO, Google Ads, Content, Tracking und messbares Online-Marketing. Die Themen sind professioneller geworden. Die Begeisterung ist gleich geblieben.
Die Freude daran, digitale Möglichkeiten zu nutzen. Die Neugier, was als Nächstes kommt. Und vielleicht auch das Gefühl, dass man das Internet mit Ideen, Neugier und Mut ein kleines Stück mitprägen kann.
Wir sind jedenfalls froh, dass Manuel seine Leidenschaft genau dort gefunden hat. Sonst säßen wir heute vermutlich nicht hier.
Herzlichst
Nadine Jäckel



























