Einmal im Jahr lassen wir die Bildschirme aus, schließen das Postfach und feiern uns selbst. Kein Kundentermin, keine Deadline, kein Reporting. Nur wir vier, ein voller Tag und ein Programm, das mit Vollgas beginnt und mit Cocktails endet. Am 21. August 2026 war es wieder so weit. Was dabei herauskommt, wenn man ein Marketingteam erst auf Elektromotorräder setzt und danach durch Innsbruck zieht, erzählen wir Ihnen hier von Anfang bis Ende.
Start mit gutem Essen in der Terra Mia
Um Punkt 12 Uhr ging es los, und zwar da, wo für uns jeder gute Tag beginnt: beim Essen. In der Terra Mia in Völs haben wir uns schnell, aber richtig gut gestärkt. Schnell musste es sein, weil der Nachmittag keine Pause vorsah. Gut musste es sein, weil wir eben ein Team sind, das auch beim Mittagessen nichts anbrennen lässt.
Ein bisschen Vorfreude, ein bisschen Nervosität lag da schon in der Luft. Denn was danach anstand, hatte mit dem ruhigen Büroalltag herzlich wenig zu tun.
Vollgas auf der Area X in Axams
Nach dem Mittagessen ging es weiter nach Axams, auf die Area X. Auf dem Programm: Elektromotorräder auf einer echten Offroad-Strecke. Für ein Team, das seine Tage sonst am Schreibtisch verbringt, ist das genau die richtige Portion Adrenalin.
Erst üben, dann Gas geben
Ganz ins kalte Wasser hat man uns natürlich nicht geworfen. Nach einer kurzen Einschulung durften wir vier auch schon in den Sattel. Zum Warmwerden ging es zuerst auf die Kinderstrecke. Das klingt harmloser, als es sich für Anfänger anfühlt, aber genau dafür ist sie da: Gefühl für die Maschine bekommen, bevor es ernst wird.
Dann der Wechsel auf die große Strecke. Die ersten Runden waren noch etwas holprig, jeder hat sich vorsichtig herangetastet, hier ein zu zaghaftes Gasgeben, dort eine Kurve zu brav genommen. Doch nach den anfänglichen Startschwierigkeiten kam der Knopf, der bei so etwas irgendwann aufgeht: Manuel, Nadine, Klara und Sebastian hatten plötzlich richtig Spaß und trauten sich von Runde zu Runde mehr. Aus vorsichtigem Rollen wurde zügiges Fahren, aus Respekt wurde Grinsen unter dem Helm.
Drei rasante Stunden später waren wir ordentlich k.o., aber glücklich, mit staubigen Klamotten und dem guten Gefühl, sich gemeinsam an etwas herangetraut zu haben, das keiner von uns jeden Tag macht.
Frisch gemacht und ab in die Stadt
Zurück im Büro haben wir uns kurz frisch gemacht, den Staub der Strecke abgewaschen und uns in den gemütlichen Teil des Tages umgezogen. Danach hieß es: rein nach Innsbruck. Der Nachmittag hatte für Adrenalin gesorgt, jetzt war der Abend für den Genuss reserviert.
Aperitif im Stadtcafé
Den Auftakt in der Stadt machte der Aperitif im Stadtcafé. Ein Drink zum Ankommen, zum Durchatmen, zum ersten gemeinsamen Anstoßen auf einen Tag, der bis dahin schon mehr Geschichten geliefert hatte als manche ganze Woche. Genau der richtige Moment, um vom Vollgas-Modus in den Feierabend zu schalten.
Asiatisch im frisch eröffneten Komu
Nur zwei Türen weiter wartete schon das nächste Highlight: das frisch eröffnete Komu. Wir waren neugierig, und die Neugier hat sich gelohnt. Wir haben uns durch die köstlichen asiatischen Gerichte probiert und uns die Bäuche vollgeschlagen. Dazu das moderne, durchdachte Ambiente, das uns richtig begeistert hat. Ein Lokal, das man sich merkt, und ein guter Tipp für alle, die in Innsbruck gern Neues ausprobieren.
Cocktails mit Aussicht im Loft 9
Mit vollen Bäuchen und bester Laune ging es weiter ins Loft 9. Dort oben, mit der schönen Aussicht über die Stadt und einem guten Cocktail in der Hand, kam dann dieser Moment, den man sich von so einem Tag wünscht: einfach dasitzen, den Blick schweifen lassen und merken, wie gut es tut, mit den richtigen Leuten unterwegs zu sein.
Letzter Stopp: Bar Centrale
Für einen letzten Absacker sind wir noch in die Bar Centrale. Ein Tag wie dieser hört ja nicht einfach auf, er klingt aus. Und dann kam der Punkt, an dem sich die Wege trennten: Klara und Sebastian machten sich auf den Heimweg, Manuel und Nadine hatten noch nicht genug und legten einen Abstecher aufs Absamer Dorffest ein. Aber danach, das können wir versichern, war dann wirklich Schluss.
Warum uns solche Tage wichtig sind
Man könnte fragen, was ein Tag auf Elektromotorrädern und in Innsbrucker Lokalen mit Online-Marketing zu tun hat. Die ehrliche Antwort: eine Menge.
Ein Team, das sich gemeinsam über eine Offroad-Strecke traut, sich danach zusammen an den Tisch setzt und miteinander anstößt, arbeitet auch am Montag anders zusammen. Vertrauen entsteht nicht im Meeting, sondern in den Momenten dazwischen. Die Arbeit, die wir für unsere Kunden machen, kommt nicht aus dem luftleeren Raum. Sie kommt aus einem Team, das sich versteht, das sich etwas zutraut und das gerne miteinander Zeit verbringt. Genau deshalb nehmen wir uns diese Tage, ganz bewusst und jedes Jahr aufs Neue.
Wir haben das Sommerfest 2026 in vollen Zügen genossen und freuen uns schon jetzt aufs nächste. Man sieht sich, spätestens beim nächsten Vollgas.
Herzlichst
Nadine Jäckel




























