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Sichtbarkeit halbiert in 10 Monaten: Keine SEO Betreuung?

Stellen Sie sich folgendes Szenario vor: Sie haben die Zusammenarbeit mit einer professionellen Agentur für die SEO-Betreuung beendet und eigenständige (SEO)-Maßnahmen gesetzt. Das Ergebnis nach 10 Monaten:

  • 50 Prozent weniger Top-Rankings (= Ergebnis 1-3 auf Seite 1 der Google Suche)
  • 50 Prozent weniger Seite 1 Treffer
  • 50 Prozent weniger Gesamtrankings
  • 75 Prozent weniger Webseite-Besucher

Sie glauben, wir übertreiben? Leider nein. Genau das ist einem ehemaligen Kunden passiert, als er mit der SEO-Betreuung aufgehört hat.

Doch wir können Sie beruhigen: So ein extremer Sichtbarkeitsverlust ist keine normale Auswirkung, wenn Sie die SEO-Betreuung abbrechen.

In diesem Beitrag erklären wir Ihnen, welche Folgen in der Regel auftreten. Zudem zeigen wir Ihnen 5 Fehler, die zu dem oben beschriebenen Worstcase-Szenario führen.

Diese Folgen hat das Ende der SEO-Betreuung normalerweise

SEO ist ein langfristiger Prozess: Es dauert mehrere Monate und teilweise Jahre, bis Sie viele Rankings und das notwendige Vertrauen bei Google aufgebaut haben. Ebenso verhält es sich, wenn Sie mit SEO aufhören. Im Normalfall zeigen sich folgende 3 Auswirkungen erst einige Monate später.

Rankingverluste

Google überprüft Ihre Inhalte regelmäßig auf deren Aktualität, Richtigkeit und Aufbereitung für die Suchmaschine selbst. Da sich der Google Algorithmus stetig weiterentwickelt, ändern sich dessen Vorlieben. Beispielsweise werden lange Blogbeiträge, die alle Facetten eines Themas behandeln, aktuell oft besser bewertet als mehrere einzelne Beiträge zu den unterschiedlichen Aspekten.

Verpassen Sie diese Umstellung, sinken Relevanz und Sichtbarkeit Ihrer Seite und Sie verlieren Ihre essenziellen Seite-1-Rankings.

Weniger Website-Traffic (=Besucherstrom)

Je seltener Sie auf Seite 1 der Google Suche auftauchen, umso weniger Reichweite haben Sie. Darum generieren Sie auch einen kleineren Besucherstrom auf Ihrer Seite, was langfristig zu weniger Umsatz führt.

Verschlechterung des Backlink-Profils

Ein Backlink ist ein Link von einer externen Seite auf Ihre Unternehmenswebsite. Bauen Sie viele Backlinks in Ihrer Branche auf, genießen Sie bei Google ein höheres Vertrauen. Haben Sie hingegen viele schlechte Backlinks, erhalten Sie bei der Suchmaschine ein schlechteres Ranking.

Ein Beispiel für schlechte Backlinks sind jene von PPP-Seiten. PPP steht für Pills (= Seiten für pharmazeutische Produkte wie Viagra), Porn (= Seiten mit pornografischen Inhalten) und Poker (= Seiten für Wettspiele).

Ohne Agentur muss eine interne Arbeitskraft das Backlink-Profil Ihres Unternehmens im Auge behalten. Das geht aufgrund der alltäglichen Arbeitsaufgaben oft unter. Außerdem haben Laien – auch Marketing-Fachkräfte – meist nicht das benötigte Fachwissen, um die Links zu bewerten.

Wie bereits erwähnt, braucht es in der Regel mehrere Monate oder länger, um eine professionelle SEO-Basis wirkungslos zu machen. Normalerweise bleibt diese über Monate hinweg stabil – abhängig von der Markt- und Konkurrenzsituation.

Was allerdings zum Problem werden kann: mit gefährlichem Halbwissen und aus dem Gefühl heraus eigenständige Änderungen an der Seite vorzunehmen.

Damit laufen Sie Gefahr, Ihre guten Rankings schneller zu verlieren, sodass es zu einem starken Einbruch Ihrer Sichtbarkeit und Ihres Umsatzes kommt.

Referenzprojekt: Worstcase-Szenario beim Abbruch der SEO Betreuung

Sie sehen hier die Sichtbarkeitskurve eines europäischen Kosmetikwebshops, dessen Betreuung wir im Sommer 2020 übernommen haben. Im Februar 2022 endete die Zusammenarbeit.

Solche massiven Sichtbarkeitseinbrüche sehen wir in der Praxis nur bei Relaunches, die ohne professionelle Betreuung durchgeführt wurden.

Sichtbarkeitskurve-Webshop-europaeischer-Kosmetikhersteller  Dezember-2022-sichtbarkeitskurve-euroaeischer-kosmetikhersteller

Der Sichtbarkeitsverlust in Zahlen mit Stand Dezember 2022

Die Screenshots aus dem SEO-Tool ahrefs zeigen den Sichtbarkeitsabfall des Webshops. Seit Februar 2022 sind die top Rankings – jene auf Seite 1 – um über 58 Prozent eingebrochen.

Die Gesamtanzahl der Keywords schrumpfte von 6.934 auf 3.001 und hat sich somit mehr als halbiert.

Der organische Traffic ist trotz der Spitze im August ebenfalls im Vergleich zum Februar fast auf die Hälfte gesunken.

Diese 5 Fehler haben den Kosmetikhersteller Rankings gekostet

Da die oben abgebildeten Sichtbarkeits- und Rankingverluste nicht dem Regelfall entsprechen, haben wir uns die Seite mit dem Tool Screaming Frog genauer angesehen. Solche rasanten Verschlechterungen bedeuten meist, dass Maßnahmen ergriffen wurden, die nicht den Empfehlungen von Google entsprechen.

Im Folgenden möchten wir jene 5 Fehler hervorheben, die auch Ihre Rankings massiv verschlechtern, wenn Sie ohne das notwendige Knowhow die SEO-Betreuung selbst übernehmen. Dabei gehen wir teilweise nicht auf spezifische Beispiele der Seite ein, sondern beschreiben das allgemeine Problem. Nur so stellen wir die Anonymisierung unseres ehemaligen Kunden sicher.

Fehler #1: URLs aufgrund von veränderter Seitenstruktur nicht erreichbar

Nach einer Überprüfung der Webseite mit dem SEO-Tool Screaming Frog wurden einige 404-Fehlermeldungen erkannt.

404-Fehler sind ein absolutes No-Go, denn sie bedeuten: Die Seite wurde nicht gefunden. Das lässt darauf schließen, dass URLs verändert und nicht weitergeleitet wurden. Sie sind somit nicht mehr auffindbar.

Wenn Sie absichtlich URLs aus dem Index nehmen möchten, sollten Sie den Statuscodes 410 (gone) ausspielen lassen.

Tauchen diese Seiten noch bei Google auf, kann ein User darauf klicken und landet auf einer 404-Fehler-Seite. Diese verlässt ein Website-Besucher in der Regel gleich wieder und kehrt in den Browser zurück. In der Fachsprache bezeichnen wir das als Bounce bzw. Absprung.

Je öfter solche Bounces passieren, umso schlechter bewertet der Google Algorithmus Ihre Seite und reiht sie bei den Ergebnissen immer weiter nach unten.

Fehler #2: Überflüssige Weiterleitungen durch falsche interne Verlinkung

Zu den 404-Fehlern kommen Hunderte falsche interne Verlinkungen, die weitergeleitet und dadurch zum Problem werden. Diese Weiterleitungen verbrauchen nämlich viel „Crawling Budget“. Der Google Algorithmus durchsucht (= crawlt) immer nur eine bestimmte Anzahl an Dokumenten auf Ihrer Seite – abhängig von dem Vertrauen, das Sie bei Google genießen.

Muss sich der Bot erst einmal durch zahlreiche Weiterleitungen kämpfen, hat er wenig Information gewonnen, dafür aber viele Server-Requests (=Serveranfragen) gesendet.

Als Beispiel: Der Crawler startet beim Blogbeitrag „Lippenbalsam selber machen“, der auf die Kategorie „Lippenbalsam“ verweist. Diese Kategorie wurde jedoch neulich verändert. Deswegen gibt es eine neue URL mit „Lippenbalsam-2“.

Blogartikel „Lippenbalsam selber machen“ leitet weiter auf „Lippenbalsam“, die auf „Lippenbalsam-2“ weitergeleitet wird.

Weil zu Beginn ein ganz anderer Webshop-Aufbau geplant war, gibt es die Kategorie „Lippenbalsam-kaufen“. Sie ist die finale Seite von „Lippenbalsam“ und „Lippenbalsam-2“.

Heißt: Blogartikel verweist auf „Lippenbalsam“ verweist auf „Lippenbalsam-2“ verweist auf „Lippenbalsam-kaufen“.

Während das für den User „lediglich“ eine längere Wartezeit bedeutet, sind das für den Crawler zwei überflüssige Zwischenschritte, die nur Ihr Crawling Budget verringern. Neue Seiten, die Ihre Sichtbarkeit verbessern könnten, werden aufgrund des fehlenden Crawling Budgets nicht vom Bot angesehen. Das führt in der Regel ebenfalls zu schlechteren Rankings.

Fehler #3: Zusammenlegungen von Inhalten ohne vorherige Analyse

Derzeit zieht der Google-Algorithmus umfassende Blogartikel zu einem Thema einzelnen Beiträgen zu unterschiedlichen Aspekten desselben Themas vor.

Haben Sie beispielsweise mehrere Artikel zur Hautpflege geschrieben und dabei verschiedenen Zugangspunkte gewählt, sollten Sie diese Beiträge zusammenlegen.

Sie sollten jedoch nicht einfach alle bestehenden Artikel zusammenwerfen und einen neuen Beitrag mit einer neuen URL anlegen.

Werden die alten Beiträge nämlich nicht gelöscht, produzieren Sie Duplicate Content (= doppelte Inhalte). Duplicate Content wird von Google abgestraft und es kommt zu einer Kannibalisierung der eigenen Seiten. Somit ranken weder ihre alten noch Ihr neuer Beitrag über Hautpflege.

Löschen Sie die alten Beiträge einfach, verlieren Sie unter Umständen eine starke URL, die bereits unter umsatzrelevanten Keywords auftaucht. Daher sollten Sie vorab ein SEO-Tool für die Analyse der Seiten heranziehen. So können Sie ermitteln, welche URL schon einige Keywords generiert hat, und diesen Beitrag dann weiter ausbauen.

Fehler #4: Handeln entgegen der Datengrundlage

Warum ist es so wichtig, alle SEO Maßnahmen aufgrund von fundierten Daten zu ergreifen? Weil uns unsere Wahrnehmung täuschen kann. Keine Branche und kein Unternehmen ist davor gefeit, sich selbst und seine Kunden entgegen der tatsächlichen Lage einzuschätzen.

Selbst im personenbezogenen Handel wie beim Beispielkunden, der noch zusätzlich lokale Geschäfte betreibt, kommt es zu solchen Wahrnehmungsdifferenzen.

Als Beispiel: Im Mai wird plötzlich in 3-4 lokalen Geschäften, die Nahe beieinander liegen, nach einem Winterprodukt gefragt. Die Ursache ist viel eher, dass es eine Person ist, die diese 4 Geschäfte in räumlicher Nähe nach einem bestimmten Produkt abklappert, als dass die Nachfrage nach Winterprodukten plötzlich gestiegen ist. Nur die echten Verkaufszahlen bringen hier Klarheit.

Da aus allen Geschäften die Verkäufer von dieser Kuriosität erzählen, könnte der Unternehmer das Webshop-Sortiment und die dazugehörende Werbung auf Winterprodukte verändern. Da hätte jedoch fatale wirtschaftliche Auswirkungen.

Ähnlich ist es bei verkaufsrelevanten Texten. Sie müssen daran denken, wer die Zielgruppe ist. Viele Händler und Dienstleister haben das Problem, nur die Fachgruppen zu sehen und dabei die Privatpersonen zu vergessen. Diese bringen vielleicht einzeln weniger Umsatz, aber die Masse an potenziellen Kunden ist deutlich höher.

Wenn Sie mit SEO-Betreuung aufhören, sollten Sie solche Fehler vermeiden. Schreiben Sie nicht für die Menschen, von denen Sie denken, dass sie die Beiträge lesen. Schreiben Sie für die potenziellen Kunden, die Sie – oder besser Ihre Agentur – in einer Analyse ermittelt haben.

Fehler #5: Keine Überwachung von Profis

Sei es nun das Linkprofil, Google Analytics, inhaltliche und technische Fehler oder die Sichtbarkeit bei Google: Ihre Seite sollte regelmäßig auf ihre Entwicklung überprüft werden. Allerdings brauchen Sie hierfür das notwendige Knowhow, um die Daten richtig zu interpretieren – vor allem im Bereich der technischen Suchmaschinenoptimierung.

Auch das Bewerten des Linkprofils stellt für Laien oft eine Hürde dar. Wissen Sie, wie Sie einen guten von einem schlechten Backlink unterscheiden? Oder wie Sie einen schlechten Backlink entwerten, sodass dieser sich nicht auf Ihren „Domain Rank“ auswirken kann?

Generell gilt: Eine professionelle Überwachung Ihrer Webseite ist ein Muss. Nur so können Sie sicherstellen, dass Ranking-Verluste rechtzeitig erkannt und beseitigt werden können.

Hatte das Ende der SEO-Betreuung Auswirkungen auf den Umsatz?

Über die tatsächlichen finanziellen Auswirkungen für den ehemaligen Kunden können wir nur mutmaßen. Allerdings legen die Einblicke mit den SEO-Tools nahe, dass der Umsatz über den Webshop etwa um die Hälfte eingebrochen ist.

Durch den Verlust der top Rankings und der Sichtbarkeit, ging der organische Traffic laut ahrefs rapide nach unten. Während im August und September im Schnitt bis zu 16.000 Website-Besucher pro Tag verzeichnet werden konnten, sind es im Dezember gerade einmal 4.700 – etwas mehr als ein Viertel.

Hätte diese Worstcase-Situation verhindert werden können?

Ja, dieses Worst-Case-Szenario hätte verhindert werden können. Am einfachsten lässt sich so etwas vermeiden, indem der ehemalige Kunde die Seite nicht ohne SEO Agentur verändert. Ohne die Änderungen hätte der Webshop in der Regel noch eine Zeit lang gut performt und die Sichtbarkeit wäre langsamer gesunken.

Wären Änderungen zwingend notwendig gewesen, hätte sich der Kosmetikhersteller zumindest von einer professionellen Agentur unterstützen lassen sollen. Fehlendes Knowhow und Handeln entgegen den Daten haben ihn stattdessen Sichtbarkeit und Umsatz gekostet.

Wir vertreten hier die Meinung, dass eine professionelle SEO-Betreuung die Grundlage für erfolgreiches Marketing ist. So können Worst-Case-Situationen wie die unseres ehemaligen Kunden verhindert werden.

Als professionelle Webagentur aus Innsbruck ist eines unserer Versprechen: Wir handeln stets aufgrund von fundierten Analysen und den daraus gewonnen Daten. Zudem beschäftigen wir bei klickbeben nur einschlägig ausgebildete Fachkräfte, die sich um die SEO Betreuung Ihrer Website bzw. Ihres Webshops kümmern.

Sie haben Interesse an einer Zusammenarbeit oder wollen mehr darüber wissen, wie wir Sie unterstützen können? Dann vereinbaren Sie einen Termin zum kostenlosen Erstgespräch. Sie erreichen uns per Telefon (+43 512 327 880), E-Mail (hallo@klickbeben.com) oder über das Kontaktformular (hier klicken).

Herzlichst

Laura Barbist

© Wayhome Studio – stock.adobe.com

klickbeben-laura-barbist

Zu Lauras Aufgabenbereich als Junior Content Marketing Managerin gehören u.a. das Verfassen von Blogbeiträgen, Werbeschaltungen auf Google, Webseiten-Optimierungen, etc.

Mit ihrem Knowhow unterstützt die 26-jährige Tirolerin Kunden aus unterschiedlichen Branchen dabei, profitables Marketing zu betreiben.

Das sagen Kunden über uns

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Diese Strategie funktioniert. Seit ich auf überzeugende Inhalte, SEO und SEA setze, bekomme ich auch Kundenanfragen über die Website. Klasse und vielen Dank!

Richard Schranz, Geschäftsführer, RysIT Consulting GmbH

klickbeben-formikon

Ich habe mit meinem Unternehmen schon sehr viel Geld für Marketing ausgegeben, doch erst seit dem wir die klickbeben Agentur beauftragt haben, zahlt es sich endlich richtig aus. Wir erhalten gezielte Anfragen über das Internet und können regelmäßig abschließen. Vielen Dank!

Andreas Tschigg, Geschäftsführer, formikon GmbH

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Ich arbeite im B2B-Marketing mit Manuel Diwosch und klickbeben seit 2018 zusammen. Die Strategien bringen nachweislich regelmäßig Anfragen, die immer wieder zu guten Kundenbeziehungen mit großen Projekten führen.

Thomas Breit, Geschäftsführer & Inhaber, Thomas Breit Steuerberatung

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Know-how direkt vom Profi

Geschäftsführer und Gründer Manuel Diwosch verfügt über 15 Jahre Expertise im digitalen Marketing. Er ist Amazon-Bestseller-Autor, dozierte bereits an Masterstudiengängen zweier Fachhochschulen für Marketing und ist gefragter Redner in Österreich und Deutschland.

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Spezifische Marktkenntnisse

Als Agentur mit Spezialisierung auf B2B-Marketing und Strategien für den Fachhandel kennen wir diese Märkte genau. Wir wissen, was der Markt will und welche Methoden funktionieren. So bringen wir Ihnen top Ergebnisse und steigern Ihren Umsatz.

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Alle Leistungen inhouse

Wir beschäftigen keine Freelancer oder zusätzliche Arbeitskräfte in Billiglohnländern. Unsere Fachkräfte sind vor Ort. Da wir alle Leistungen innerhalb unserer Webagentur in Innsbruck erbringen, haben wir kurze Kommunikationswege. Das erleichtert die Projektsteuerung und beschleunigt die Arbeitsprozesse.

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Einschlägig ausgebildete Fachkräfte

In unserem Standort in Innsbruck arbeiten hauptsächlich Vollzeit-Fachkräfte. Jedes unserer Team-Mitglieder hat ein einschlägiges Studium bzw. Ausbildung abgeschlossen. Zudem legen wir bei klickbeben einen großen Wert auf Weiterbildung: Das Team wird regelmäßig geschult, um auf dem aktuellen Stand der Branche zu bleiben.

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