Am 18. Oktober 2021 hatte ich meinen ersten Arbeitstag bei klickbeben. Seitdem ist ein Monat vergangen. Mein Fazit: Im richtigen Job kann man in einem Monat mehr lernen als in einem Jahr Arbeit und 2 Jahren Studium.

Der Weg zu klickbeben

Das Schreiben hat mir immer schon viel Spaß gemacht. Im Master-Studium habe ich einige Kurse zum Verfassen von Texten besucht und meine Leidenschaft blühte weiter auf. Nach dem Abschluss begann ich in einer PR-Agentur zu arbeiten und habe dort zu den unterschiedlichsten Themen Artikel, Presseaussendungen und Postings für soziale Medien geschrieben.

Es kam aber der Punkt, wo ich mit meinen Texten noch mehr Menschen erreichen und einen Mehrwert für Kunden generieren wollte. Deshalb die Entscheidung eines Wechsels. Das Stellenangebot bei klickbeben kam genau zum richtigen Zeitpunkt. Ich habe mich sofort angesprochen gefühlt und für mich stand fest: Ich muss diese Stelle bekommen!

Nach dem Bewerbungsverfahren und der Zusage der Stelle war ich so glücklich und erleichtert. Meine Reise begann.

Die 1. Woche: Himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt

Meine erste Arbeitswoche war geprägt von neuen Eindrücken: neue Arbeitsabläufe, neue Kollegen, neue Kunden. Mein erstes Projekt – eine Landing Page mit Suchmaschinenoptimierung – konnte ich schnell zur Zufriedenheit meines Chefs umsetzen. Ich hatte ein absolutes Hoch.

Es folgten die ersten Blog-Beiträge. Für mich schienen die Texte, wie eine Routineaufgabe. Immerhin habe ich zuvor zahlreiche Blog-Artikel verfasst, was sollte schon schief gehen? So konnte ich mich täuschen… Die ersten Versuche waren ein Misserfolg. Korrekturen über Korrekturen durchzogen jeden einzelnen Beitrag. Kein Wort schien zu passen.

Das Frustrierendste daran? Mein Tisch ist direkt gegenüber von meinem Chef. Somit konnte ich ihn beim Lesen und Überarbeiten meiner Texte sehen UND hören. Immer wieder fuhr er sich übers Gesicht, schnaufte laut und schüttelte den Kopf. (An dieser Stelle ein Einwurf: Seine Reaktionen waren nicht böse gemeint, wie Sie später lesen werden.) Es waren aber genau diese Reaktionen, die mich dazu motivierten, besser zu werden. Ich wollte ihn nicht enttäuschen. Ich wollte diesen Job. Ich wollte die Herausforderung – nun hatte ich sie.

In den folgenden Wochen hatte ich jeden Tag noch mehr Motivation, das beste Ergebnis abzuliefern; schneller zu arbeiten, mehr zu geben als am Tag zuvor. Und siehe da, die Korrekturen wurden weniger. Das Feedback wurde immer besser und ich wuchs jeden Tag über mich hinaus.

Der erste Monat: Lernkurve im Steilflug

Was ich an diesem Job besonders zu schätzen weiß: das Feedback. Jede einzelne Korrektur in meinen Texten wurde begründet, erklärt und mit einem Verbesserungsvorschlag an mich zurückgeschickt. War mit etwas unklar, konnte ich mich jederzeit an Arbeitskollegen oder direkt an meinen Chef wenden.  So konnte ich meine Schreibfähigkeiten innerhalb kürzester Zeit verbessern.

Außerdem haben wir regelmäßig Schulungen zu relevanten Themen der Branche: Wie überprüfe ich die Qualität meines Textes? Wie kann ich die Benutzerfreundlichkeit auf einer Webseite erhöhen? Wie schreibe ich einen Verkaufstext, der den Kunden nicht erschlägt, sondern ihn langsam verführt?

Sie kennen es vielleicht: Manchmal sitzt man stundenlang in einem Vortrag und das Einzige, was man sich letzten Endes gemerkt hat, ist der Name des Vortragenden… Aber auch nicht immer. Bei den klickbeben-Schulungen ist das Gegenteil der Fall: Manuel – mein Chef – präsentiert die Informationen auf so eine lustige und spannende Weise, dass man das Wissen nur so aufsaugt. Alles wird anhand von Beispielen erklärt und er versichert sich jedes Mal, dass auch wirklich alles verstanden wurde.

Ganz beiläufig baut er Fun-Facts oder wichtiges Allgemeinwissen ein: die Gründer von Google, der neue Name des Facebook-Konzerns und Änderungen des Suchmaschinen-Algorithmus. Das Ergebnis: Ich habe im letzten Monat mehr über das Schreiben, die Welt und mich selbst gelernt, als jemals zuvor.

Ich dachte, ich kenne meine Grenzen, aber Manuel und das klickbeben-Team kitzeln jeden Tag noch mehr aus mir heraus. Und es stört mich keineswegs, es motiviert mich.

Meine nächsten Ziele: Selbstständiger, schneller, intensiver

Der erste Monat bei klickbeben hat mit gezeigt, wozu ich im Stande bin, wenn ich mich anstrenge; welche Herausforderungen ich meistern kann, wenn ich das Ziel vor Augen habe; wie wichtig das richtige Umfeld für die persönliche Weiterentwicklung ist.

Für die kommenden Monate habe ich mir 3 große Ziele gesteckt:

Ziel #1: Ich möchte noch selbstständiger arbeiten. Langsam wachse ich in meine Aufgaben hinein und weiß, was von mir erwartet wird. In Zukunft möchte ich nicht mehr bei jedem Text nachfragen müssen, wie ich den Text gestalten soll oder wie ich die Informationen am besten verpacke.

Ziel #2: Über die nächsten Monate will ich lernen, Aufgaben schneller zu bearbeiten. Die ersten Texte haben mich bis zu 14 Arbeitsstunden gekostet. Mein Ziel sollte es sein, für einen normalen Blog-Beitrag 1-2 Stunden zu brauchen. Das funktioniert nicht von heute auf morgen, das ist mir klar. Aber ich möchte in den nächsten Monaten gute Texte in maximal 4 Stunden produzieren.

Ziel #3: Mein wohl zeitaufwändigstes Ziel: Ich möchte mir möglichst viel Wissen zum Online-Marketing und zur Suchmaschinenoptimierung aneignen. Wer die Praxis beherrschen will, muss sich auch intensiv mit der Theorie beschäftigen. Auch das darf seine Zeit brauchen, aber ich möchte mein Team bald bestmöglich unterstützen. Darum arbeite ich hart daran, dass mir das gelingt.

Mein Chef hat mir vorab einen „Vertrauensvorschuss“ gegeben: Er hat mich im Ausbildungsplan nicht im ersten, sondern bereits im zweiten Jahr eingestuft. Die Bedingung: Ich muss ihm zeigen, dass ich mir das verdient habe, indem ich mich reinhänge. Diese Herausforderung habe ich angenommen und ich bereue es keine Sekunde.

Ich freue mich auf die nächsten Monate und (hoffentlich) Jahre bei klickbeben, denn schon jetzt habe ich so vieles lernen können. Ich bin sehr dankbar, dass ich die Chance habe, ein Teil dieses Teams zu sein.

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