In den letzten beiden Beiträgen der Kanban-Serie haben wir Ihnen den Einsatz der Kanban-Methode bei klickbeben präsentiert und unser Fazit nach 6 Monaten Kanban abgegeben.

Vielleicht ist Ihnen aufgefallen, dass dabei die Meinung unseres Chefs Manuel Diwosch nicht dabei war.

Mit ihm haben wir ein kleines Interview geführt. Immerhin war die Umstellung auf Kanban seine Idee und wir wollten sein ehrliches, detailliertes Fazit.

Welche Veränderungen hast du mit der Umstellung zu Kanban gemerkt?

Alle wissen viel besser Bescheid, was zu tun ist. Wir haben als Team und als Firma einen deutlich besseren Überblick über unsere Aufgaben und die Last von jedem einzelnen. Zudem verlieren wir deutlich weniger Zeit mit Absprachen, Dinge suchen, „Wer macht jetzt was“-Fragen etc.

Welche Erwartungen hattest du vor der Umstellung?

Ich wollte damit den Teamspirit stärken: Jeder sollte über die Aufgaben der anderen besser Bescheid wissen.

Es sollte mehr Kontinuität ins Team kommen und das Verantwortungsbewusstsein aller gestärkt werden, wann etwas wichtig ist und wann man mal durchschnaufen kann.

Dadurch, dass Reibungsverluste stark reduziert werden, sollte bessere Leistung bei weniger Arbeitsbruttozeit möglich sein.

Welche Verbesserungspotenziale siehst du noch?

Kanban ist agiles Projektmanagement, das heißt: Wir haben unser Board noch nicht final entwickelt. Immer wieder gibt es Vorschläge für eine effektivere Gestaltung, die ich sehr gerne höre.

Unsere Kanban-Reise geht also noch weiter und wir bleiben gespannt, was noch alles auf uns zukommt!

Herzlichst,

Ihr klickbeben Redaktionsteam

Zu Lauras Aufgabenbereich als Junior Content Marketing Managerin gehören u.a. das Verfassen von Blogbeiträgen, Werbeschaltungen auf Google, Webseiten-Optimierungen, etc.
Mit ihrem Knowhow unterstützt die 26-jährige Tirolerin Kunden aus unterschiedlichen Branchen dabei, profitables Marketing zu betreiben.