„Sie macht irgendwas mit Medien“ sagt mein Bruder, „Sie gestaltet jetzt Homepages“, meint meine Oma und meine Mama weiß stolz: „Sie ist Junior Content Marketing Managerin“ kann sich unter dem Begriff aber auch nicht wirklich was vorstellen. Sogar die AMS-Beamtin musste bei der Jobbezeichnung erstmal seufzen. „Was soll denn das sein?“, fragte sie.
Tja, nach einem Monat in der Anstellung als eben so eine „Junior Content Marketing Managerin“ kann ich sagen: es ist der coolste Job der Welt. Zumindest für mich.
Der erste Arbeitstag: Vom Schlüssel-Moment zum echten Impact
Seit dem 02.03.2026 darf ich mich als Teil des klickbeben Superteams sehen und fühlen. Natürlich war ich sehr aufgeregt meinen ersten „big girl job“ anzutreten. Doch schon als ich im Büro ankam und mir Laura Barbist feierlich meinen eigenen Schlüssel überreichte, war die Nervosität wie weggeblasen. Das kühle Metall in meiner Hand fühlte sich in diesem Augenblick nach echter Freiheit und Verantwortung an. Nach einer Einschulung wie man die Tür richtig öffnet (ja, bei dieser Türe ist das notwendig) und einer Büroführung bekam ich von Manuel Diwosch eine Einführung ins Agenturleben und dessen Gegebenheiten. Von dem Moment an war ich ein vollwertiges Teammitglied. Direkt durfte ich meine erste Aufgabe übernehmen. Und nein nicht Blumengießen oder Kaffeekochen, sondern eine Keyword-Recherche für einen echten Kunden! Es ist wie eine kleine Schatzsuche im Datendschungel: man gräbt tiefer, bis man genau die Begriffe findet, die später die richtigen Kunden anlocken.
Das war mein persönliches Highlight: Zu spüren, dass selbst meine ersten Schritte schon ein wichtiges Puzzleteil im Erfolgsprojekt des Kunden sind.
Was macht eine Junior Content Marketing Managerin jetzt überhaupt?

Die deutsche Bundesagentur für Arbeit definiert Content Marketing Manger und Managerinnen so:
„Content-Marketing-Manager und -Managerinnen entwickeln zielgruppenspezifische Marketingstrategien, um Inhalte zu vermarkten und die Kundschaft nachhaltig zu motivieren, Produkte oder Dienstleistungen zu kaufen. Sie stellen nützliche Informationen bereit, indem sie passende Inhalte, Formate und Kanäle auswählen. Sie analysieren Markttrends und planen, wie Texte, Bilder und Videos produziert, publiziert und z.B. über Social Media verteilt werden sollen. Durch hochwertiges Storytelling auf verschiedenen Marketingkanälen wecken Content-Marketing-Manager und -Managerinnen das Interesse potenzieller Kundschaft und fördern langfristige Kundenbindungen. Dabei nutzen sie datenbasierte Analysen, SEO-Strategien und Performance-Tracking-Tools, um Inhalte kontinuierlich zu optimieren und die Reichweite zu erhöhen. Sie koordinieren die Aufgaben der Content Creator sowie Kooperationen und stimmen sich mit Kunden und Kundinnen über bezahlte Werbeanzeigen ab.“
Quelle: Bundesagentur für Arbeit
Und, wie viele von euch haben sich das jetzt wirklich durchgelesen? Ich vermute, nicht einmal die Hälfte. Daher kommt hier jetzt meine einfache Erklärung:
- Junior: ich bin noch in Ausbildung und lerne von den Profis. Ich gewinne Schritt für Schritt an Kompetenz und Verantwortung dazu
- Content: das ist alles, was man im Internet sieht und hört also Texte, Bilder, Audios und Videos
- Marketing: Maßnahmen setzen, um möglichst viel Aufmerksamkeit für seine Angebote zu erzeugen und die Bedürfnisse der Zielgruppe punktgenau zu stillen
- Manager: das Planen, Erstellen und Verwalten solcher Maßnahmen

Mein abwechslungsreicher Arbeitsalltag
Ich tauche jeden Tag tiefer in die Content-Marketing-Welt ein und lerne immer etwas dazu. Zum Beispiel, dass Homepages und Websites nicht dasselbe sind (Sorry, Oma!) oder wie man Texte schreibt, die wirklich gelesen werden. Klappt es gerade? Ich hoffe doch!
Meistens bekomme ich von Manuel und Laura eine Einschulung zu neuen Themen. Das Gelernte kann ich sofort umsetzen. So bringe ich zum Beispiel die Website eines Kunden designtechnisch auf den neuesten Stand, analysiere die Zielgruppensituation, führe Backups und Aktualisierungen von Websites durch, gestalte Social-Media-Posts, bearbeite Bilder oder schreibe Blogartikel. Dank der engen Betreuung durch das Team ist sichergestellt, dass jedes Ergebnis unseren hohen Qualitätsstandards entspricht (ein Punkt, der mir als Junior sehr viel Sicherheit gibt).
Meine Erfolge aus dem ersten Monat:
- Meine erste eigene Website: Ich hatte komplette Designfreiheit! Auch wenn es ein intensiver Prozess vom ersten Entwurf bis zum Go-Live war, habe ich dabei unglaublich viel gelernt und es hat obendrein riesigen Spaß gemacht.
- Social-Media-Betreuung: Für eine unserer Kundinnen durfte ich viele Sujets selbst erstellen und im Anschluss auch posten.
- KI-Experimente: Ich lerne gerade, wie ich Künstliche Intelligenz im Alltag richtig einsetze, um noch effizienter und kreativer zu arbeiten
- Team-Spirit: Die Marketingwelt jeden Tag ein bisschen besser verstehen und dabei sicherer in meinen Entscheidungen werden.
Ich kann es kaum abwarten, noch eigenständiger zu werden und meine eigenen Projekte durchzuführen. Ich bin sehr dankbar für die Zeit und Geduld, die Manuel und Laura in mich investieren. Mir ist jetzt schon klar, warum klickbeben als Agentur so erfolgreich ist: Wir sind ein Team, das liebt, was es tut und genau weiß, wie man Ergebnisse liefert.
Achso, und eines hätt ich jetzt fast vergessen – für die Omas unter euch: Als Homepage wird eigentlich nur die Startseite einer Website bezeichnet! Die Website ist also das große Ganze ;-)!
Herzlichst,
Nadine Jäckel
Fotocredits: Laura Barbist



























