Seit März 2020 arbeite ich bei klickbeben als Assistentin der Geschäftsführung. Diese 1 ½ Jahre waren bei mir von 3 W´s geprägt. Man könnte jetzt meinen, dass ich das www im Sinne des World Wide Web meine – wäre nicht abwegig, schließlich arbeite ich bei einer Webagentur und bin tagtäglich mit dem Internet konfrontiert. Aber nein – meine 3 W´s, die mich seit 1 ½ Jahre in diesem Unternehmen begleiten, sind „weiterbilden, wertschätzen, wagen“

 

W Nummer 1 für das Weiterbilden

Bereits vor klickbeben arbeitete ich bei anderen Firmen als Assistentin der Geschäftsführung. Meine Aufgaben waren klar definiert und ich arbeitete sie jeden Tag gewissenhaft ab. Gleicher Rhythmus, gleiche Aufgaben – jeden Tag, 5 Tage die Woche. Mit einer ähnlichen Erwartungshaltung begann ich die Stelle bei klickbeben. Ich war der Meinung, dass mir die Grundbegriffe des Online Marketings beigebracht werden würde, damit ich nicht als absoluter Laie vor Kunden dastehe und das Unternehmen mit meinem Unwissen blamieren könnte. Mehr würde von einer Verwaltungskraft nicht erwartet werden bzw. wozu sollte man Zeit in jemanden investieren, der keine Fachkraft war. Wäre doch reine Ressourcenverschwendung.
Die Realität war eine ganz andere: Mir wurde von Anfang an klar kommuniziert, dass ich nicht „nur“ eine Verwaltungskraft bin, dass ich bei jeder fachlichen Weiterbildung, sowohl innerhalb als auch außerhalb der Arbeitszeit gerne gesehen bin.
Darüber hinaus wurde mir aber auch die Chance geboten eine Weiterbildung außerhalb der Agentur zu absolvieren. Seit einem halben Jahr befinde ich mich daher in der Ausbildung zur Bilanzbuchhalterin – einen Weg, den ich ohne klickbeben wahrscheinlich nie gegangen wäre und mich der Gedanke stolz macht mein Know-How künftig in das Unternehmen einfließen lassen zu können.

W Nummer 2 für das Wertschätzen

Ich hatte vor klickbeben noch nie in einer Marketing Agentur gearbeitet. Durch Erzählungen von Freunden und Bekannten hatte ich zum Teil kein sehr positives Bild von Agenturen erhalten. Ein Miteinander gäbe es scheinbar nicht. Die Abteilungen bleiben unter sich. Was die andere Abteilung macht, kann einem ja egal sein, schlussendlich habe man seine Aufgabe gewissenhaft erledigt. Die Geschäftsführung? Unnahbar, vielleicht sieht man sie einmal die Woche bei einem Meeting und versucht ja nicht negativ aufzufallen. Lob kann man sowieso nicht erwarten.

Ich muss jedes Mal schmunzeln, wenn mich jemand fragt, ob es bei uns in der Agentur auch so läuft. Wertschätzung und ein Miteinander: 2 Dinge, die bei klickbeben wirklich gelebt werden. Bei jedem Projekt arbeiten wir als Team, jeder weiß, was seine Aufgabe ist, aber wenn eine Deadline näher rückt, hat niemand Scheu davor auch Arbeiten zu erledigen, für die er vielleicht zuvor nicht eingeteilt worden ist. Wenn ein Projekt erfolgreich beendet ist, ist es nicht der Erfolg eines einzelnen oder einer einzelnen Abteilung, sondern der Erfolg unserer Zusammenarbeit als Team – wir nennen uns nicht umsonst Superteam. Wir wissen was jeder von uns jeden Tag leistet: Ob Grafik, Content, Geschäftsführung, Verwaltung- wir arbeiten wie Zahnräder in einem Uhrwerk. Funktioniert ein Rädchen nicht, läuft gar nichts.

Die Wertschätzung, die man für das Geleistete erhält, sei es auch nur ein Einfaches „Gut gemacht“ oder „Danke“ lässt einem mit einem guten Gefühl nach Hause gehen.

W Nummer 3 für das Wagen

„Du machst doch eh nichts den ganzen Tag, außer telefonieren und nett lächeln, wenn Kunden da sind“. Solche oder ähnliche Aussagen höre ich doch manchmal, wenn ich erzähle, dass ich als Assistentin der Geschäftsführung arbeite. Das naive Dummchen oder der in die Jahre gekommene Vorzimmerdrache – recht viel dazwischen gibt es bei vielen in ihrer Vorstellung nicht.

Meine Aufgaben bei klickbeben sind aber weitaus vielschichtiger als das bloße Tippen und Telefonieren. Rechnungslegung, Angebotslegung, Projektmanagement, Preiskalkulation, nur um ein paar Dinge meines täglichen Arbeitsalltags aufzuzeigen. Eine der Anforderungen in der Stellenausschreibung war, dass man mit seiner Arbeit die Geschäftsführung entlasten solle. Die von mir anfangs doch unterschätzte Aufgabe, hat sich dann als eine der größten Herausforderungen herausgestellt. Besonders am Anfang fehlt es am Mut selbst Entscheidungen zu treffen, Dinge von sich aus zu machen, bevor es einem anderen zur Last wird. Mit den Monaten habe ich dann doch immer mehr das Gespür bekommen, wann es richtig ist eine eigene Entscheidung zu wagen oder wann man doch lieber vorher nachfrägt.

Diese 3 Ws aber noch weitaus mehr machen mich froh, dass ich Anfang 2020 die Bewerbung an klickbeben abgesendet habe und jetzt Teil dieses Superteams bin.

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