Es gibt diese eine Tasse.
Man macht den Küchenschrank auf. Große Tassen, kleine Tassen, schlichte Tassen, bunte Tassen und Tassen, die irgendwann im Büro aufgetaucht sind.
Und trotzdem greift die Hand automatisch zu genau dieser einen Tasse. Warum? Schwer zu sagen. Vielleicht schmeckt der Kaffee daraus besser.
Bei klickbeben® ist das ähnlich. Wir teilen im Büro alles gerne. Kaffee. Ideen. Schokolade. Tastaturen eher seltener. Trotzdem gibt es bei den Tassen eine stille Ordnung.
Man weiß, welche Tasse zu wem gehört. Und wehe, die „eigene“ Tasse steht plötzlich am Schreibtisch eines Kollegen.
Manuels Tasse trägt natürlich klickbeben®
Bei Manuel ist die Sache schnell erklärt. Seine Lieblingstasse ist die klickbeben® Tasse.
Klar. Er ist der Chef. Was soll er sonst nehmen?
Sie wirkt ein bisschen so, als würde sie gleich ein Meeting starten. Manuel trinkt daraus Kaffee, denkt über Kampagnen nach, schaut auf Zahlen und bleibt konsequent auf Marke.
Wahrscheinlich würde er sagen, dass es einfach eine gute Tasse ist. Wir vermuten mehr dahinter.
Lauras Tasse bringt Stitch ins Büro
Lauras bevorzugte Tasse ist weiß und mit einem Stitch-Motiv versehen. Damit ist sie sofort zu erkennen.
Sie wirkt freundlich, aber auch ein bisschen frech. Genau richtig für jemanden, der konzentriert arbeitet und trotzdem Platz für süße Details hat.
Außerdem bringt sie etwas mit, das im Agenturalltag nie schadet: Disney-Energie.
Nadines Tasse fühlt sich besonders an
Nadine greift am liebsten zur beigen Tasse mit dem kleinen weißen Herzchen. Auf den ersten Blick wirkt sie schlicht. Warm. Ruhig. Unaufgeregt.
Dann nimmt man sie in die Hand und merkt, dass sie Kontur hat. Sie fühlt sich anders an als die anderen Tassen.
Dezent, liebevoll, ruhig, aber mit Charakter. Das weiße Herzchen macht den Rest.
Klara nimmt lieber Glas
Und dann ist da Klara. Klara hat keine Lieblingstasse. Sie mag Gläser lieber.
Und ganz ehrlich: Das passt. So behält sie immer den Durchblick.
Während andere ihre Tassen suchen, nimmt Klara einfach ein Glas. Kein Drama. Kein Blick in den Geschirrspüler.
Einfach Glas nehmen, Getränk einfüllen, weitermachen. Auch das ist eine Form von Effizienz.
Am Ende zählt der Inhalt
Schmeckt Kaffee aus der Lieblingstasse wirklich besser? Wissenschaftlich können wir das schwer beweisen.
Bürointern ist die Sache klar: Ja.
Zumindest fühlt es sich so an. Vielleicht reicht genau das. Denn manchmal beginnt ein Arbeitstag mit einer kleinen Routine. Mit Kaffee, Glas oder einer Tasse, die sich gut anfühlt.
Herzlichst
Nadine Jäckel



























