Wer bei klickbeben® arbeitet, lernt früher oder später zwei ganz besondere Rollen kennen: die Wasserpolizei und die Lichtpolizei.
Keine Sorge. Weniger streng, als es klingt.
Laura und die Wasserpolizei
Laura übernimmt bei uns die Rolle der Wasserpolizei. Sie achtet darauf, dass im stressigen Arbeitsalltag genug getrunken wird. Genauer gesagt: am besten zwei Krüge Wasser pro Tag. Und wenn plötzlich das verräterische Zischen einer Cola-Zero-Flasche durchs Büro hallt, dauert es meistens nicht lange bis ein trockener Kommentar folgt wie:
„Dein Wasser klingt heute aber komisch.“
Natürlich alles mit Humor. Dahinter steckt einfach, dass Laura möchte, dass es dem Team gut geht. Das merkt man auch daran, dass sie regelmäßig Tee für alle anbietet, wenn sie sich selbst einen macht.
Manuel und die Lichtpolizei
Manuel wiederum ist unsere Lichtpolizei.
Unsere alten Deckenlampen haben nämlich eine besondere Begabung: Sie brummen und surren, als würden sie jeden Moment abheben wollen. Deshalb wird laufend daran gearbeitet, bessere Lichtlösungen zu schaffen.
Vor allem an langen Tagen achtet Manuel darauf, dass niemand im „dunklen Höhlenmodus“ arbeitet. Wenn draußen kein Sonnenlicht da ist oder es später wird, schaut er regelmäßig, ob alle eine gute Lichtquelle am Arbeitsplatz haben.
Ein Arbeitsumfeld, in dem man sich wohlfühlt
Generell versuchen wir bei klickbeben®, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem man sich wohlfühlt und konzentriert arbeiten kann. Dazu gehören auch ergonomische Stühle, höhenverstellbare Tische und kleine Gewohnheiten, die den Arbeitsalltag angenehmer machen.
Und ja: Auch gesunde Ernährung spielt bei uns eine Rolle. Darüber haben wir bereits in unserem letzten Beitrag geschrieben.
Gesundheit gehört auch zur Arbeitsqualität
Denn am Ende gilt: Wer täglich kreative und strategische Arbeit leistet, sollte nicht nur funktionierende Technik haben, sondern auch auf sich selbst achten.
Herzlichst,
Nadine Jäckel



























